Wie trainiere ich mir unerwünschte Gewohnheiten ab?

Zuviel Süsses naschen, sich vernachlässigen, zu wenig Wasser trinken, lästern, rauchen,... egal welche schlechte Gewohnheit du dir (oder deinen Kindern) endlich abgewöhnen willst, packe JETZT die Gelegenheit und lebe für 40 Tage anders. Ich zeige dir wie du deine Challenge planst, beginnst und wenn es dir wirklich wichtig ist, gewinnst!

Ich gebe zu, bei mir hats bis jetzt noch nie „klick“ gemacht, damit ich mich für die definierte Zeit diszipliniert von meiner schlechten Gewohnheit / Sucht fernhalten konnte. Ich gab bis jetzt immer vorher auf.
Du weisst bestimmt auch, dass es viel schwerer ist eine Gewohnheit oder Sucht abzugewöhnen, als sich eine (Schlechte) anzueignen.
Aber wie sagt man so schön:

„Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weiter geht’s.“

oder

„Es zu probieren ist schon mal mehr, als nichts tun.“

Motiviert durch das hohe Interesse meines vorletzten Beitrages und dass bald die (katholische) Fastenzeit beginnen wird, möchte ich diese kommenden 40 Tage nutzen für „meine“ Habits – washing – machine. (= Gewohnheiten- Waschmaschine)
Und ich fordere dich dazu auf mitzumachen.

Was willst du ändern?

Bestimmt hast du eine Make, Gewohnheit oder sogar Sucht, die du endlich mal loswerden möchtest. Schreibe sie (alle) mal auf. Sei aber nicht zu streng mit dir.

Du bist auch „nur“ ein Mensch.

Von all den Punkten wählst du nun den dir einfachsten „Dislike“ und den dir Wichtigsten. Also zwei Veränderungswünsche.

Wie kannst du diese Veränderung erreichen?

Brainstorme zu jedem „Dislike“ die Möglichkeiten, wie du diesem aus dem Weg gehen kannst. Was machst du stattdessen (sollte natürlich besser sein)

Wie bleibe ich dran?

Ich könnte dir jetzt eine Vorlage zum downloaden auftischen, aber auch Erwachsene lernen besser, wenn die Tat mit Kopf, Hand und Herz (nach M. Montessori) durchlebt wird.
Du hast dir Gedanken gemacht, du hast dir deine Ziele notiert und zeichnest nun ein Kalenderraster dazu.

Ein Beispiel zu meiner Gewohnheiten-Waschmaschine.

und freust dich danach täglich, wenn du dein Vorhaben erreicht hast. So vernetzt es sich effektvoller in deinem Gehirn. (Falls du trotzdem ein pdf dazu downloaden möchtest, findest du unter „habit tracker“ vieles auf Pinterest. Wobei ich finde, dass es mit einem individuellem Design doch bewusster angegangen wird. )

Überlege dir zum Schluss was deine Belohnung sein wird, wenn du es geschafft hast? Schreib dir auch dies auf, damit du ein Mittel hast, um deine Motivationslöcher zu stopfen.

Meine Belohnung fehlt hier jetzt… aber was wird deine sein?

Ziel erreicht?!

Setze dir eine Frist. Nicht zu weit hinaus. Dann eher Meilensteine reinsetzen. Schnelle Erfolge motivieren.

Rückblick

Was hast du während deiner gesetzten Frist erreicht und weshalb? Fühlst du dich gut so oder musst du weiter machen oder etwas ändern?

Hast du dich entschieden am 1.3.17 für 40 Tage mitzumachen? Dann gib mir Bescheid und wir machen es zusammen mit allen, die mitmachen wollen!

admin

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