Magnesium ist DAS entspannende Powermineral.

Warum sich das Leben schwer machen, wenn es viel einfacher geht?!?
Magnesiummangel ist für so viele Alltagsleiden schuld und dabei wäre die Zufuhr des Minerals so einfach zu meistern. Fakten und Umsetzungsideen bekommst du hier zusammengefasst.

Muskelkrämpfe, Stress, Ruhelosigkeit, Nervosität, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel, Müdigkeit, Herzrhythmusstörungen, … alles Zeichen, die auf Magnesiummangel hinweisen können.

Warum ist gerade Magnesium dafür verantwortlich?

Dieses Spurenelement ist überall im Gewebe zu finden, hauptsächlich aber in Gehirn, Knochen und Muskeln. Es ist zum Beispiel in der Verstoffwechslung nötig, im Stabilisieren der Zellmembranen sowie entspannt es die Nerven und Muskeln.

Wenn es so einfach ist es einzunehmen, weshalb mangelt es so vielen Menschen?

Schuld daran ist die Ernährung von industriell verarbeiteten, raffinierten Nahrungsmitteln, deren Hauptzutaten weißes Mehl, Fleisch und Milchprodukte sind, aber auch
exzessiver Gebrauch von Alkohol, Salz, Kaffee, Phosphorsäure (z.B. in Cola enthalten), lang andauernder oder intensiver Stress, chronischer Durchfall oder starke Regelblutungen können u.a. die Gründe sein.
All dies verhindert entweder die Einnahme der nötigen Tagesration an Magnesium oder sorgt dafür, dass es vom Körper nicht aufgenommen oder abgebaut wird und auf schnellstem Weg wieder ausgeschieden wird.
Das Gemeine an der Sache ist, dass erst wenn die Magnesiumspeicher in den Knochen weitgehend geleert sind, sich das dann in den Blutwerten bemerkbar macht. Die am Anfang genannten Symptome machen sich da deutlich früher bemerkbar.
Auch regelmässig eingenommene Medikamente (z.B. gegen Bluthochdruck) und Antibiotika verursachen Magnesiumverlust.(Am besten den Arzt gleich fragen, ob das verschiebene Medi diese Nebenwirkungen hat und ob er/sie eine Alternativmöglichkeit hat.)

Welche Nahrungsmittel geben meinem Körper demzufolge viel Magnesium ab?

Zum Beispiel:

Weizenkleie, Weizenkeime, Mandeln, Cashew-Nüsse, Hasel-, Wal-, Pekannüsse, Buchweizen, Rotalgen, Hirse, Roggen, Tofu, Sojabohnen, Naturreis, Feigen, Datteln, Blattkohl, Shrimps, Avocados, Petersilie, Bohnen, Gerste, Löwenzahnblätter, Blattgemüse und Knoblauch.
In Kombination mit Vitamin B6, Selen (beides in den meisten, oben genannten Lebensmitteln auch enthalten) und Vitamin D (über die Sonne, diverse Fische, Avocado,Nüsse,… verfügbar.) funktioniert die Aufnahme am besten.

Wenn du also dem Trend von Nuss- Granola, Energyballs oder – muffins und Smoothie (-bowls) folgst, kannst du deinen Magnesium – Haushalt und der deiner Familie bestimmt gut unter Kontrolle halten.

Hey, wenn Magnesium echt gegen all diese alltagsbelastenden Wehwechen hilft, dann lohnt es sich echt bewusster diese Nahrungsmittel zu wählen.
Gibt es noch ein anderes Mineral, Vitamin oder Spurenelement, auf das du besonders darauf achtest, dass du genug davon einnimmst?

admin

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