Wieviel „Supermom“ steckt in dir?

Ich denke, die meisten von uns Mamis (und Papis) wollen für ihre(n) Sprössling(e) ja nur das Beste. Doch was ist das Beste? Was muss man tun/ sein/ darauf verzichten, damit man dieses Ziel erreicht? Meine Gedanken, die ich für eine aktuelle Blogparade von Swiss Blog Family hier zusammengefasst habe und ein kurzer Quiz werden dir verraten, wie nah du deinem Ziel schon bist!

 

Die Ausbildung zur Mami oder zum Papi gibts ja immer noch nicht.
Wir lernen täglich per „learning by doing“, so wie wir es von Geburt an kennen.
Wir lieben es andere zu beobachten und nehmen daraus, was wir für den eigenen Lebensstil für nützlich erachten in unser „Repertoire“ auf.

Deshalb lieben wir Instagram und Co ja so.

Egal, ob du Voll- oder Teilzeitmami bist, 24 Stunden, 7 Tage die Woche bist du on- als auch offline an den Quellen, um „à jour“ zu sein, wie eine „Supermom“, eine Frau, der Mensch sein soll. Diese Quellen können ein Segen sein, aber auch ein Fluch.

Jeder Mensch hat das Bedürfnis nach Liebe, nach Nähe, also einer Gruppe anzugehören. Um dieses Verlangen zu stillen, findet man den Verhaltenskodex der gwünschten Gruppe heraus und passt sich dieser an.
Je nachdem, wo wir unsere Cookies in der digitalen Welt versteut haben und welches Umfeld wir uns in der realen Welt „zurechtgebüschelt“ haben, bekommen wir unseren individuellen Sollzustand einer „Supermom“ vorgezeigt.

Als motivierende Inspiration ein Segen, als ein schubladisiertes Teil eines Gigantischen Systems ein Fluch.

Wie entkomme ich dem Fluch, aber profitiere vom Segen einer „Supermom“?

Mein erster Gedanke dazu ist das Wort „Selbstliebe“.

Dazu habe ich anfangs Jahr eine Buchrezension geschrieben und eigentlich wollte ich noch einen Blogbeitrag „for itself“ schreiben, da ich das Thema sooo elementar wichtig finde. (Auch für die Kinder) Doch wie man sieht, bin ich nicht dazu gekommen. 😉“Nobody is perfect!“

Auf jedenfall kurz gefasst: Wenn du…

… dir deine Wünsche, Bedürfnisse und Ziele bewusst machst und du, egal was das Leben von dir abverlangt, du dir diese erfüllst/abdeckst. (Wenn du nun denkst, dass du kein Ego sein willst, dann lies schnell die Rezension.)

genau weisst, was du willst, strahlst du diese Sicherheit aus und gibst deinen Kindern/ deinem Umfeld klare Grenzen, was denen wiederum Sicherheit gibt und wenn man sich sicher fühlt, gibt es keinen Raum für Neid, Hass oder Ähnlichem.

dich mit dir selbst vergleichst und nicht dich mit den anderen!!!

 

So, jetzt wollen wir’s aber wissen:

Wieviel „Supermom“ steckt in dir? Viel Spass!

PS: Achte am Schluss nicht auf die erreichten Prozente, sondern auf den Text. Die Prozentangabe hat NULL WERT!

 

 

Und, gehörst du zum „Supermom“- Clan?

 

Was ist das für eine Frage? Na klar doch!

Wir alle vollbringen Höchstleistungen und versuchen täglich unser Bestes für unsere Nächsten zu geben. Einmal mehr, einmal weniger.

Mamas sind auch nur Menschen und können zum Glück nicht durch Roboter ersetzt werden. Aber die Roboter und Maschinen können Mamas Alltag erleichtern. 😉
*unbezahlte Werbung, da Markennennung* Von Philips Avent, einem Gold Sponsor des diesjährigen Swiss Blog Family Kongresses habe ich zum Beispiel

Auch Supermoms brauchen Hilfsmittel

Quelle: Konsumentenpresse v. Philips

die Abpumppumpe fleissig benutzt als ich nebst Baby eine Weiterbildung absolvieren musste/durfte/wollte. Ich fand’s nicht so cool, dass ich das auf der Frauen Toilette machen musste, aber das ist wieder ein anderes Thema. 😉

 

„Supermom“, bleib dir treu, denke dabei „out of the box“ und sei keine verbissene Perfektionistin, denn „nobody is perfect!“

 

Warst du auch schon über ein Philipsprodukt dankbar, weil es deinen Alltag erleichtert hatte oder immer noch tut?

Oder hast du noch einen weiteren Tipp unter „Supermoms“? Dann her damit! Wir halten nämlich zusammen!

#supermomdad #philipsavent #philips #blogparade

Victoria

15 Comments

  1. Antworten

    Marie-Theres Schindler

    31. Oktober 2018

    Hey, ich glaube jede Mama ist eine Supermom, wenn sie für ihr Kind das gibt, was sie kann. Klar – manchmal verlieren wir auch die Nerven oder sind einfach müde, aber im Endeffekt tun wir doch alles, damit unsere kleinen glücklich sind. 🙂
    Liebe Grüße,
    Marie

  2. Antworten

    L♥ebe was ist

    31. Oktober 2018

    auch wenn ich selber keine Mama bin, finde ich, dass das ein super schöner Beitrag ist … denn er ist ja generell auf uns Frauen im Alltag übertragbar 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina

  3. Antworten

    Sarah

    31. Oktober 2018

    Du Liebe,

    Das ist ein schöner und super positiver Beitrag! Gern gelesen. Und die Abpumppumpe ist sicherlich Goldwert 🙂

    Liebst,
    Sarah

  4. Antworten

    Antje M.

    31. Oktober 2018

    Coole Idee mit den Fragen. Auch wenn man Mama ist, man sollte sich selbst nie aufgeben.

  5. Antworten

    Who is Mocca?

    1. November 2018

    Ich glaube in gewisser Weise ist jede Mama irgendwo eine Supermom. In mir steckt noch keine, wenn dann eine Supermom für Hunde. 😉

    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com und thepawsometyroleans.com</a

  6. Antworten

    Simone Spielt

    1. November 2018

    Danke für den netten Test, auch wenn meine Jungs schon ein wenig größer sind, und deshalb nicht alle Fragen passen. Ich finde auch, dass es am Wichtigsten ist, sich nicht mit anderen zu vergleichen. Jede Familie ist anders, und sie muss Ihre eigene Bedürfnisse erfüllen. Der Blick muss daher immer nach innen gehen.
    Verspielte Grüßle, Simone

  7. Antworten

    Marion

    1. November 2018

    Ich habe keine Kinder, aber sehe täglich meine Freundinnen, wie sie ihren Alltag schaffen. Ich kann euch Mütter echt nur bewundern! Alles Supermoms!

  8. Antworten

    Sabrina

    1. November 2018

    Hallo, super toller und schön geschriebener Beitrag – auch wenn ich da (noch) nicht so mitreden kann, da ich noch keine Mama bin 😉 LG

  9. Antworten

    Steffi

    1. November 2018

    Huhu,

    ein wirklich positiver Beitrag, dem ich nur zustimmen kann. Ich bin zwar keine Mama, aber finde jede Mutter ist eine super Mama, wenn sie ihrem Kind Liebe und Geborgenheit schenkt. <3 Jede Mutti sollte sich einfach um das Wohl des Kindes kümmern und ist daher schon eine regelrechte Super-Mutti.

    Lg
    Steffi

  10. Antworten

    Carry

    1. November 2018

    Hihi der Test ist ja cool 🙂 Zwar bin ich noch keine Mutter, und ich denke das hat auch noch ein wenig Zeit, dennoch finde ich deinen Beitrag echt super. Man sollte sich nie aufgeben, egal ob Mami oder nicht 🙂

  11. Antworten

    Mama Rausch

    1. November 2018

    Toller Artikel und cooler Test! Yeah!
    Von Philipps Avent ist unser Babyphone. An normalen Tagen finde ich es gar nicht so besonders, aber gerade wenn die kleinen Mäuse wie jetzt krank sind, beruhigt es mich doch ungemein.

    LG Alexandra

    • Antworten

      Victoria

      5. November 2018

      Stimmt, eine wahre Hilfe, wenn die Kids krank sind! Danke dir für deine Antwort! Liebe Grüsse, Victoria

  12. Antworten

    busymamawio

    1. November 2018

    Ein sehr schöner Beitrag! Ich finde ja, dass jede Mama eine Superheldin ist, egal in welcher Lebensssituation sie sich befindet. Mamas haben einen Haufen an Verantwortung und setzen ihr eigenes Leben erst mal in den Hintergrund, um sich um ihre Kinder zu kümmern. Und das ist immer eine große Heldentat, ganz gleich ob Vollzeit Arbeitend oder Vollzeit Mama. Jede von uns leistet auf ihre Art Großartiges.
    Viele Grüße
    Wioleta von http://www.busymama.de

    • Antworten

      Victoria

      5. November 2018

      Hallo Wioleta
      Bin ich voll und ganz deiner Meinung! Danke, dass du dir Zeit genommen hast, um deine Meinung hier festzuhalten! Wünsche dir einen gelungenen Tag! Liebe Grüsse

      Victoria

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